Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Evangelium nach Johannes 11,25
Chiara Lubich schreibt dazu:
"Diese Worte richtete Jesus nach dem Tod des Lazarus an dessen Schwester Marta...
Jesus... verfügt über das kostbarste Gut... das Leben... das nicht vergeht...
...Das göttliche Leben in den Gläubigen ist von derselben Natur wie das des auferstandenen Christus...
... wird sich in seiner Fülle am Letzten Tag zeigen...
Jesus bestreitet... nicht die Tatsache des physischen Todes...Doch er bedeutet nicht mehr... die Absurdität des Lebens... das Ende.
...Bei der Taufe... haben wir... das unsterbliche Leben erhalten.... den Geist, der Jesus auferweckt hat.
Voraussetzung... ist der Glaube... sich ganz...darauf einzulassen... Christus unser „Ja“ zu geben... und entsprechend zu leben.
... in einem Wort...Liebe.
...in dieser österlichen Zeit... Schaffen wir in uns Raum für den auferstandenen Christus..."
Ganzer Text auf der Seite der Fokolarbewegung