Der für Februar ausgewählte Text ist:
Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.
(Johannes 10,9)
Chiara Lubich schreibt dazu:
...Der Vergleich... wird... verständlicher durch ein anderes Bild: „Ich bin der Weg, niemand kommt zum Vater, außer durch mich.“
...An anderen Stellen ist... von der engen Pforte die Rede...
...Jesus [ist] zur weit geöffneten Tür geworden, die... Zugang zur Dreieinigkeit ermöglicht... als sich die Tür des Himmels für ihn zu schließen scheint, wird er selbst zur Tür des Himmels für uns alle.
Jesus... zum „Nichts“ geworden, eint... die Kinder mit dem Vater.
...ist Jesus gleichzeitig „enge Pforte“ und weit geöffnetes Tor...
Wenn wir... enttäuscht werden... ein Unglück kommt... können wir... an die Leiden Jesu denken...
...er ist gegenwärtig in allem, was schmerzlich ist...
Es genügt, ihm mit Glauben zu sagen: „Du bist mein Herr..." ...Konkretes zu tun, um „seine“ Leiden in denen der Armen und Unglücklichen zu lindern...
Ganzer Text auf der Seite der Fokolarbewegung
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